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Test: DMD A.S.R. Modularhelm

Letzte Woche durften wir endlich den brandneuen Modularhelm „A.S.R.“ der italienischen Marke DMD in Empfang nehmen.  A.S.R. steht für All Season Riding und der Name ist Programm. Der A.S.R. hat ein volles Klappvisier sowie eine innenliegende Sonnenblende und kann in wenigen Sekunden vom Integralhelm in einen Jethelm umgebaut werden. So ist er für alle Witterungen exzellent geeignet und er hat sowohl als Integralhelm als auch als Jethelm die ECE Homologation.

DMD A.S.R - die Optik

Schaut man sich den A.S.R. von vorne an, fällt als erstes das großflächige Visier und das schmale Kinnteil aus mattschwarzem Carbon auf. Es gibt drei runde Lufteinlässe mit ca. 10mm Durchmesser und eingesetztem Drahtgitter auf der Stirn. In Längsrichtung bis zum oberen Hinterkopfbereich verlaufen zwei stark abgerundete und dezente Formlinien, die dem Design Dynamik verleihen.  In der Seitenansicht ist das runde Visierscharnier aus mattschwarzem Carbon ein auffälliges Design-Element. Acht Stahlschrauben sind im Kreis angeordnet und bilden einen schönen Kontrast zur Carbonfaser. Die farbliche Abgrenzung des Kinnteils betont die Form des A.S.R. als Jethelm und macht den Helm so als Modularhelm erkennbar. Das mattschwarze Carbon fügt sich sehr gut in jede Helmfarbe ein.  Der A.S.R. kommt in zwei Helmschalengrößen, XS-M und L-XL.

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DMD A.S.R - der Komfort

Die EPS Schale des A.S.R. ist mit vielen Kanälen versehen, die eine gute Belüftung vermuten lassen. Das herausnehmbare und waschbare Innenfutter besteht aus sehr weichem Schaumstoff, der sich dem Kopf gut anpasst und sein leichtes und luftdurchlässiges Design verstärkt die Vermutung einer guten Belüftung des Helms.

DMD A.S.R - die Bedienung

Das Besondere an dem A.S.R. ist natürlich die Möglichkeit, ihn sowohl als Integral- als auch als Jethelm zu verwenden, wobei beide Bauarten die ECE Homologation haben.   Der Umbau lässt sich in wenigen Sekunden durch die Bedienung zweier Schieber am Kinnteil vollziehen (siehe Foto). Das Carbon-Kinnteil lässt sich durch seine kompakte und leichte Bauweise problemlos verstauen und transportieren, wenn man den A.S.R. unterwegs in einen Jethelm umbauen und fahren möchte.

Die Bedienung der Sonnenblende erfolgt durch einen Schieber an der linken Helmkante und funktioniert zuverlässig, aber etwas ruckartig.

Das Hauptvisier hat rechts und links einen Anfasser und lässt so eine bequeme Bedienung mit beiden Händen zu. Es ist stufenlos verstellbar und hält in jeder Position stand. Möchte man es vollständig schließen, rastet es mit festem Sitz ein.  Das Hauptvisier lässt sich recht einfach mit einem kleinen Inbusschlüssel lösen und die entsprechende Schraube ist mit einem kleinen Symbol gekennzeichnet. Was sich uns nicht erschlossen hat, ist, wie die Visiermechanik nach dem Entfernen des Visiers abgedeckt werden kann, so dass der Helm auch als Jethelm ohne Hauptvisier stimmig aussieht. Der Verdacht liegt nahe, dass die Verwendung des A.S.R. in dieser Bauart nicht wirklich vorgesehen ist.

DMD A.S.R - Fazit

Der DMD A.S.R. macht seinem Namen alle Ehre und verkörpert einen vielseitig einsetzbaren Helm, der bei jeder Witterung und das ganze Jahr über eingesetzt werden kann.  Das großflächige Visier bietet ein großzügiges Sichtfeld, das eine gute Rundumsicht ermöglicht und dank der Sonnenblende kann man während der Fahrt schnell auf sich ändernde Lichtverhältnisse reagieren.  Das Anbringen und Entfernen des Kinnteils ist denkbar einfach und innerhalb von Sekunden gemacht. Dank der umfassenden ECE Homologation kann der A.S.R. in ganz Europa als Integralhelm und als Jethelm eingesetzt werden.

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